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Spinnen werden häufig mit Stegen in dunklen und ungenutzten Ecken in Verbindung gebracht. Wasserspinnen sind die einzigen im Wasser lebenden Spinnenarten. Das Vorhandensein von Raubtieren an Land und die harte Konkurrenz ums Überleben werden als wahrscheinliche Ursachen für diese Anpassung angesehen. Wissenschaftlich werden diese Spinnen als Argyroneta aquatica bezeichnet. Die am häufigsten vorkommenden Arten von Wasserspinnen sind die europäischen und japanischen Sorten. Die Geschlechtsorgane der europäischen Spinnen sind kleiner als die der japanischen Wasserspinnen.

Wasserspinnen sind klein und messen etwa 10 bis 15 mm. Sie haben einen dunkelbraunen oder samtgrauen Körper. Sie haben keine Kiemen, um unter Wasser zu atmen. Stattdessen bedeckt feines Haar ihren Bauch. Diese fangen Luftblasen ein, die zum Atmen genutzt werden. Es webt auch Bahnen unter Wasser und lagert diese Luftblasen auf den Bahnen ab. Es dauert viele Fahrten, um die Bahn vollständig mit den Luftblasen zu bedecken. Dadurch erscheint das Web in einer Glockenform und trägt somit den Namen Tauchglocke. Der Sauerstoff aus dem Wasser dringt in die Glocke ein und Kohlendioxid diffundiert aus. Dadurch wird die Spinne von der Nachfüllung der Luft in der Glocke befreit. Die Glockenstrukturen der weiblichen Spezies sind größer als die der männlichen Spezies. Sie atmen in kleinen Löchern unter ihrem Bauch ein und aus, die wiederum mit lungenähnlichen Organen verbunden sind. Sie tragen diese Luftblasen beim Schwimmen über weite Strecken.

Sie bewohnen Süßwasserkörper wie Teiche und Seen. Wasserspinnen können recht gut schwimmen. Tatsächlich gelten die Männchen im Vergleich zu den Weibchen als bessere Schwimmer und Jäger. Sie ernähren sich hauptsächlich von Krebstieren, Milben, Phantommückenlarven, Eintagsfliegennymphen und Insekten. Sie benutzen ihre starken Reißzähne zum Beißen. Ihr Biss beim Menschen ist oft sehr schmerzhaft. Sie machen ihre Beute durch ihre giftigen Bisse bewegungsunfähig. Sie fangen ihre Beute und kehren zur Verdauung zu ihrer Glocke zurück. Wasserspinnen werden von Fröschen oder Fischen gejagt.

Die Männchen sind größer als die Weibchen. Sie konstruieren eine Glocke in der eines Weibchens. Das Männchen baut auch einen Tunnel für den Eintritt in die Glocke des Weibchens. Die Paarung findet in der Glocke des Weibchens statt und es legt 30 bis 70 Eier in speziell dafür vorgesehenen Kammern ab. Die jungen Spinnen haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von 2 Jahren.

Sie legen ihre Haut in der Nähe von bewachsenen Orten außerhalb des Wassers oder speziell gebauten Glocken ab. Die Luftglocken helfen ihnen zu atmen, sich zu paaren, zu häuten, Eier zu legen und auch junge zu erziehen, ohne dass dies von Raubtieren bemerkt wird.